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Description de l'hôtel

L'hôtel TUI Tours: Perus Schätze est un hôtel 0 étoiles (catégorie tour-opérateur) à Lima, Peru. Découvrez l'hôte TUI Tours: Perus Schätze sur TUI.ch.

Das erwartet Sie

Erleben Sie die mystische Andenwelt und alte Kulturen. Sie besuchen prächtige Kolonialstädte, bunte Märkte und bedeutende Inkastätten, treffen auf Bewohner des heiligen Titicacasees, auf majestätische Kondore und die Terrassenlandschaft im Colca Canyon.

Lage

Lima

Tipp

  • Besuch der Andengemeinschaft Misminay: Inka Tradition hautnah erleben und Teilnahme an einer besonderen Zeremonie.

Highlights

  • Perus Küste und Hochland kennenlernen
  • Geheimnisse der weißen Stadt Arequipa lüften
  • Salzminen im heiligen Tal
  • majestätische Kondore im zerklüfteten Colca Canyon
  • surrealer Titicacasee
  • mystisches Machu Picchu
  • 12-tägige Rundreise durch Peru
  • Unterbringung in ausgewählten Hotels der Mittel- oder Komfortklasse
  • Perus Küste und Hochland, weiße Stadt Arequipa, Kondore im Colca Canyon, mystisches Machu Picchu

Reiseverlauf

1. Tag: Lima. Individuelle Anreise nach Lima. In der peruanischen Hauptstadt werden Sie bereits am Flughafen erwartet und anschließend zu Ihrem Hotel gefahren. 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründet, begegnet Ihnen hier sowohl verfallene Kolonialpracht, als auch brodelnde Vitalität eines orientalischen Bazars. Es gibt melancholisch bedeckte Winter und luftig warme Sommer, und neben ausgedehnten Armenvierteln liegen altehrwürdige Bauten in ruhigen, vornehmen Winkeln, in denen die Abendluft nach Jasmin duftet.

2. Tag: Lima (ca. 30 km / ca. 4 Stunden). Heute lernen Sie die modernen und kolonialen Teile der „Stadt der Könige“ auf einer Stadtrundfahrt näher kennen. Beginnend in den modernen Wohnvierteln Miraflores und San Isidro, führt Ihre Stadtrundfahrt auch an einer „Huaca“, einem heiligen Ort aus der Vor-Inka-Zeit, vorbei. Zwischenstopp im "Parque del Amor“ in Miraflores mit herrlichen Aussichten auf den Pazifischen Ozean. Anschließend Weiterfahrt in die koloniale Innenstadt mit dem Hauptplatz, der „Plaza de Armas“. Zu den prächtigen Bauten an diesem geschichtsträchtigen Platz gehören der Regierungspalast, das Rathaus, das erzbischöfliche Palais und die Kathedrale. Die größte Sammlung religiöser Kunstgegenstände in Amerika beherbergt das Kloster San Francisco, dessen Besuchshöhepunkt die Katakomben sind. (F)

3. Tag: Lima – Arequipa (ca. 4 km / ca. 3 Stunden + Flug). Morgens Transfer zum Flughafen in Lima und unbegleiteter Flug in den Süden nach Arequipa, auch die "Vulkan- oder „Weiße Stadt“ der Anden genannt. Ihren Beinamen verdankt sie der Tatsache, dass ihre Prachtbauten aus weißem Vulkanstein gebaut wurden. Sie liegt auf 2300 Metern Höhe und ist bilderbuchartig von den Vulkanen Misti (5822 Meter), Chachani (6057 Meter) und den kleineren, etwas entfernteren Pichu Pichu umgeben. Nach Ihrer Ankunft, Begrüßung und Transfer zum Hotel. Um 14.00 Uhr erwartet Sie Ihre Reiseleitung für Ihre etwa dreistündige Stadtrundfahrt. Sie startet im wunderschönen Zentrum am Hauptplatz, der von den repräsentativsten Gebäuden der Stadt umgeben ist. Anschließend folgt ein Besuch in der Jesuitenkirche, dem ältesten und wichtigsten Beispiel für die Verwendung von Sillarsteinen in der Sakralarchitektur. Als nächstes schlendern Sie durch die historischen Stadtviertel von Carmen Alto und Yanahuara und stoppen am berühmten Aussichtspunkts „Mirador“ mit seinem spektakulären Blick auf die Vulkane sowie die Stadt Arequipa selbst. Anschließend besuchen Sie eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt – das im Jahr 1579 gegründete Kloster Santa Catalina. Mit seinen Kreuzgängen, malerischen Gassen und Plätzen und farbenfrohen Gärten hat es sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Die starken und lebendigen Farben der Wände und Decken werden Sie beeindrucken. Ganz besonders die Kombination Ziegelrot und Blau geben den Räumen spezielle Kontraste. Erfahren Sie hautnah Wissenswertes über das Leben der dort lebenden Nonnen. (F)

4. Tag: Arequipa – Colca Tal (ca. 160 km / ca. 3,5 Stunden). Bereits am frühren Morgen verlassen Sie Ihr Hotel, um Ihre Reise in Richtung Colca Canyon anzutreten. Schon die Fahrt von Arequipa nach Chivay führt über struppiges, fremdartiges, schönes Hochland der Pampa de Arrieros und Pampa Cañaguas, die auf ca. 4000 Metern Teil des Nationalreservats Aguada Blanca und Salinas sind. Herrliche Lagunen und Feuchtgebiete bieten nicht nur Flamingos sowie verschiedenen Gänsearten einen Lebensraum. Halten Sie Ausschau nach den vier südamerikansichen Kamelarten Vikunjas, Lamas, Alpakas und den wilden Guanakos. Die Reise führt Sie weiter in die als Fenster von Colca bekannte Zone, mit Blick auf den Beginn des Colca-Tals. Durch eine wunderschöne Landschaft und mit Formationen, die eine Ähnlichkeit mit mittelalterlichen Schlössern aufweist, den sogenannten Zauberschlössern von Callally, geht es zuerst durch das Geisterdorf Sibayo. Im Dorf Tuti finden Sie die berühmten Colcas, denen das Tal seinen Namen verdankt. Über Canocota eine Inkabrücke erreichen Sie schließlich Ihre Tagesetape, das Andendorf Chivay, in dessen Nähe der östliche Eingang zur Colca Schlucht liegt. In Chivay treffen Brauchtum und Tourismus geballt aufeinander. Sie begegnen neben Bauern mit ihren Mulis, bunt gekleidete Menschen, die Handwerkskunst anbieten. Wer nicht webt, töpfert oder Teppiche und Kittel bestickt, melkt Kühe, hütet Schafe, züchtet Alpakas. Der Nachmittag steht für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Um den Markt herum lässt sich gut ein Blick auf die einheimischen Frauen in ihren bunten Trachten erhaschen. Rund vier Kilometer nordöstlich des Dorfes befinden sich die heißen Thermalquellen „La Calera“. Vielleicht möchten Sie heute noch ein entspannendes Bad im Thermalwasser nehmen (optional)? (F)

5. Tag: Colca – Cruz del Condor – Puno (ca. 270 km / ca. 6 Stunden). Früh aufstehen lohnt sich, denn heute erwartet Sie ein Highlight: der Cruz del Condor, dem besten Aussichtspunkt weit und breit, wo mit etwas Glück Kondore eine imposante Flugshow bieten. Der König der Anden und Nationalvogel des Landes beeindruckt mit einer Flügelspannweite um die drei Meter. Majestätisch erhebt er sich am frühen Morgen in die Lüfte und zieht über dem Canyon unter einem tiefblauen Himmel seine Kreise, bevor die Menschen das Tal bevölkern. Die Schlucht des Colca Canyons ist zwischen 1800 und 3400 Metern tief, also einiges tiefer als der Grand Canyon und zählt zu den tiefsten Schluchten der Erde. Sie besuchen die malerischen Dörfer Pinchollo und Maca und setzen Ihre Reise über das Altiplano nach Puno fort. Auf der heutigen Etappe wechseln sich wunderschöne natürliche Landschaften ab. Die Lagune Lagunillas bietet einen eindrucksvollen Blick auf die dort häufig anzutreffenden Andenflamingos, wenn sie am Seeufer auf Nahrungssuche gehen. F)

6. Tag: Puno – Titicacasee – Puno (ca. 6 Stunden). Der Tag steht ganz im Zeichen des Titicacasees, dem heiligen Gewässer der Inkas. Der höchst befahrbare See der Welt bildet die natürliche Grenze zwischen Peru und Bolivien. Der Legende nach soll auf der Sonneninsel (Bolivien) der Sonnengott Inti gewohnt haben. Seine Kinder, Manco Capac und Mama Ocllo, ließ er aus den Wassern des Titicacasees emporsteigen und das Inka-Reich gründen. Während der spanischen Eroberung wurde der Überlieferung zufolge alles Gold der Inka im See versenkt, wo es in seinen Tiefen immer noch ruht. Heute ernährt er eine karge Region durch seinen Fischreichtum und eine bescheidene Landwirtschaft, die an seinen Ufern möglich ist. Noch heute gilt er als die Urheimat der Kartoffel, die immer noch angebaut wird. Ihr Ausflug beginnt mit einer Bootsfahrt (mit internationalen Reisenden) zur Insel Taquile (Peru), wo Sie eine Gemeinde kennen lernen, die bis heute ihre kulturelle Identität bewahren konnte. Auf der Insel gibt es weder Straßen noch Strom. An den Hängen der Insel erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen, die noch aus der Zeit vor den Inkas stammen. Bestaunen Sie die besonderen Stoffe, die die Einwohner dieser Insel mit dem Webstuhl herstellen. Die Textilien sind von der UNESCO als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Kulturerbes der Menschheit erklärt worden. Berühmt sind die feinen Strickwaren, die von den Männern hergestellt werden. Wer mag, kann eine schöne Strickarbeit bei ihnen erwerben. Genießen Sie den Panoramablick, der sich Ihnen von der Insel aus auf den See eröffnet. Danach besuchen Sie auf derselben Insel die Gemeinschaft von Huayllano. Hier werden die Bewohner Ihnen ihre alltäglichen künstlerischen, handwerklichen und landwirtschaftlichen Aktivitäten zeigen. Mittagessen (Lunchbox), bevor Sie Ihre Tour weiter zu den berühmten schwimmenden Inseln der Uros fortsetzen. Die Nachkommen der ersten Bewohner des Hochlandes leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die aus Totora-Schilf erbaut sind und arbeiten als Pflücker und Jäger. (F,M)

7. Tag: Puno – Andenstrecke – Cusco (ca. 500 km / ca. 10 Stunden). Früh am Morgen fahren Sie mit dem Linienbus von Puno nach Cusco. Auf der spektakulären Strecke dorthin legen Sie mehrere Stopps ein und besuchen eine Vielzahl an archäologischen, landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten der andinen Bewohner. Sie durchqueren das Vilcanota-Massiv und erreichen den Gipfel – den La-Raya-Pass (4350 Meter). Alpakas stapfen dahinter durch die trockene Weite des Altiplanos. Die Kulisse bietet wunderbare Fotomotive. Der La Raya Pass ist auch die Wasserscheide zwischen dem Titicacasee und dem Pazifik auf der einen Seite und dem Amazonas und Atlantik auf der anderen Seite. Zum Mittagessen kehren Sie in ein typisches Restaurant in Sicuani ein, bevor der nächste Stopp Racchi heißt. Hier besichtigen Sie die Reste eines Tempels, der dem in den Anden vielerorts verehrten Schöpfergott Viracocha geweiht war. Der mächtige Bau mit einer Seitenlänge von 92 x 25 Metern und mit bis zu 20 Metern hohen, bemalten Ziegelmauern und Säulen aus Vulkangestein und Lehm wird Sie beeindrucken. Als Letztes besuchen Sie in dem malerischen Kolonialdorf Andahuaylillas die dortige kleine Jesuitenkirche aus dem 17. Jahrhundert, die als einer der architektonischen Schätze Cuscos gilt. Sie ist berühmt für ihren reichen, barocken Goldschmuck und ihre herrlicher Orgel. Am späten Abend erreichen Sie Cusco, die einstige Hauptstadt des Inkareiches und UNESCO Weltkulturerbe. Nach der Ankunft an der Busstation erfolgt der Transfer zum Hotel. (F, M)

8. Tag: Cusco (ca. 10 km / ca. 4,5 Stunden). Frisch gestärkt beginnt am Morgen ihre halbtägige umfassende Stadtrundfahrt. Die auf 3500 Metern Höhe und im fruchtbaren Vilcanota-Tal gelegene Stadt ist das indianische Zentrum der Anden. Das Wort Cuzco bedeutet in Quechua „Nabel der Welt“, ein treffender Name für die Hauptstadt des Inkareiches (ca. 1200-1533), das in seiner größten Ausdehnung von Ecuador bis Chile reichte. Nach der Zerstörung im Jahre 1536 errichteten die Spanier auf den mächtigen Fundamenten der Inka-Bauten koloniale Paläste und herrliche Kirchen. Sie starten in der historischen Stadt mit dem Besuch des einst bedeutendsten Tempel der Inkas, dem Sonnentempel (Koricancha). An gleicher Stelle wurde das katholische Kloster Santo Domingo erbaut, wobei einige Inkamauern des Tempels für das Kloster verwertet wurden. Tauchen Sie ein in den Glanz vergangener Tage. Gegenüber der lebhaften Plaza de Armas steht die auf den Ruinen des Palastes des Inka Wiracocha erbaute Kathedrale, das größte religiöse Gebäude der Stadt. Sie ist bekannt für ihre Sammlung kolonialer Kunstwerke der Cusqueña Schule. Sie verlassen das Zentrum, um das Außengebiet von Cusco zu besuchen, in dem wichtige Ruinen des Incareiches zu finden sind. Unter ihnen ist die archäologische Anlage der eindrucksvollen Festungsruine Sacsayhuaman, deren gewaltige Zyklopenmauer aus exakt behauenen Steinquadern von mehr als 100 Tonnen Gewicht weltberühmt geworden ist; das Kenko-Heiligtum mit seiner markanten Gesteinsformation wie ein Freilichttheater; die kleine Festungsanlage Puca Pucara, die auf 3650 Metern Höhe den Zugang zur Hauptstadt der Inka schützte. Auch war es zu jener Zeit wahrscheinlich ein sogenanntes "Tambo", eine Ruhestätte und Herberge der Inkas. Zum Schluss erleben Sie in einer Inka Kunstwerkstatt, wie hiesige Künstler Silber, Farbe und Holz filigran verarbeiten – ein perfekter Ort, um die Kunst der Anden zu bestaunen. Rückkehr nach Cusco, wo Ihnen der Nachmittag für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung steht. (F)

9. Tag: Cusco – Yucay (ca. 55 km / ca. 3,5 Stunden). Entdecken Sie Chinchero, ein malerisches Dorf und einstiges Inka-Zentrum. Hier befinden sich die Überreste des Palastes des Inka Tupac Yupanqui sowie wunderschöne koloniale Tempel, die auf den Grundmauern der Inka-Bauten errichtet wurden. Besonders herausragend ist jedoch der sonntags stattfindende Markt. Dieser farbenfrohe und quirlige Markt fasziniert seine Besucher mit einer großen Auswahl an Kunsthandwerk und Textilien in original präkolumbianischen Stil. In traditioneller Kleidung kommen die Einwohner von Chinchero am Hauptplatz zusammen, um den Besuchern lokale Handwerksprodukte zu verkaufen – ein farbenfrohes und schönes Schauspiel. Sie erfahren allerhand Wissenswertes darüber, wie Wolle zu diesen kunstvollen Kleidungsstücken verarbeitet wird, die in Peru allgegenwärtig ist. Das Urubamba-Tal zwischen Ollantaytambo und Pisac ist das Heilige Tal der Inka und gehört zu den Höhepunkten jeder Perureise! Anschließend Fahrt zu Ihrem Hotel in Yucay. (F)

10. Tag: Yucay – Machu Picchu – Yucay (ca. 16 Stunden). Für viele DER Höhepunkt ihrer Südamerikareise: Der ganztägige Ausflug und Besuch der Ruinenstadt Machu Picchu. Hiram Bingham suchte eigentlich die Ruinen von Vilcabamba, die verschollene Hochburg des letzten Inkas, als er 1911 die Stadt entdeckte. Neueste Funde sprechen dafür, dass Machu Picchu nicht als Zufluchtsort sondern als Forschungs- und Ausbildungsstätte sowie Observatorium diente. Frühmorgens Transfer zur Bahnstation von Ollantaytambo. Umstieg in den Zug (ohne Reiseleitung, mit internationen Reisenden) im Panoramawagen nach Aguas Calientes am Fuße von Machu Picchu. Die Gleise der Zugstrecke sind in das spektakuläre und immer enger werdende Urubamba-Tal gebaut. Sie werden bereits von Ihrem Reiseleiter erwartet und erhalten Instruktionen für Ihren Besuch. Ein Bus bringt Sie anschließend die Serpentinen-Straße hinauf zur sagenumwobene Ruinenstadt. Gewaltig öffnet das UNESCO-Welterbe seine Tore. Was erzählen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Zufluchtsstätte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur. Versuchen Sie dem Geheimnis der Stadt auf die Spur zu kommen. Nach der Führung bleibt genügend Zeit durch die Ruinen der alten Häuser und Straßen zu spazieren und sich von diesem unglaublichen Ort fesseln und verzaubern zu lassen. Ist die mystische Stimmung dieser einmaligen Stätte auch auf Sie übergegangen? Am Nachmittag Rückfahrt mit dem Shuttle Bus nach Aguas Calientes, von wo aus es mit dem Zug (ohne Reiseleitung, mit internationen Reisenden) wieder zurück nach Ollantaytambo geht.

Auch hier werden Sie wieder für Ihren Hoteltransfer. (F)

11. Tag: Yucay – Moray – Maras – Cusco (ca. 90 km / ca. 7 Stunden). Sie starten zunächst mit dem Besuch der Ruinenstadt Moray, die von der beeindruckenden Kulisse der schneebedeckten Berge umgeben ist. Die Anlage besteht aus einer Serie von konzentrischen landwirtschaftlichen Terrassen, wobei einige von ihnen 150 Meter tief sind. Sie liegen versteckt zwischen den Hügeln und ähneln einem Amphitheater. Moray diente einst als ein Freiluft-Labor zur Anpassung von Pflanzen an verschiedene klimatische Bedingungen. Sie lernen nicht nur die schöne Landschaft des Urubamba-Tals sondern auch eine hochinteressante und weniger bekannte, archäologische Stätte kennen. In der Nähe von Moray liegt das malerische Dörfchen Maras, das zur Inkazeit als Umschlagplatz für Salz diente. Es wird noch heute wie zu Inkazeiten aus den Salinen gewonnen und dient den Einheimischen als Lebensgrundlage. Die Besichtigung dieses Komplexes aus ca. 3000 Quellen ist spektakulär. Lassen Sie sich die antiken Techniken der Salzgewinnung hautnah zeigen. Die hier dominierende Farbe ist ein reines Weiß, das wie Schnee an einem sonnigen Tag scheint und bei jedem Besucher einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Anschließend besuchen Sie die Andengemeinschaft von Misminay und teilen den Alltag mit den Einheimischen, die noch alte Inka-Traditionen bewahren. Wählen Sie zwischen Pflügen und Ernten oder erlernen die deren Webereitechniken. Die Frauen des Dorfes drehen und färben die Wolle mit natürlichen Zutaten und weben nach alter Technik. Zum Abschluß wohnen Sie einer Pachamama (Danksagungszeremonie an die Göttin Pachamama oder Mutter Erde) zur Heilung der Natur und zum Wohle aller Lebewesen bei. Weiterfahrt nach Cusco und Transfer in Ihr Hotel. (F, M)

12. Tag: Cusco – Lima. Transfer zum Flughafen und unbegleiteter Rückflug nach Lima. Ende Ihrer erlebnisreichen Reise oder individuelle Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels. (F)

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Stand der Information

Stand der Information: 17.04.2020