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Description de l'hôtel

L'hôtel Große Japanrundreise Tokyo - Nagasaki est un hôtel 0 étoiles (catégorie tour-opérateur) à Tokio, Tokio. Sur la base de 1 évaluations d'hôtels, Große Japanrundreise Tokyo - Nagasaki a obtenu une note de 8,0 sur 10 et a un taux de recommandation de 100 %. Découvrez l'hôte Große Japanrundreise Tokyo - Nagasaki sur TUI.ch.

Das erwartet Sie

Ihr Weg führt Sie durch imposante urbane Ballungsräume und wunderschöne Landschaften, vorbei an Bergen, Seen und Vulkanen. Sie durchstreifen pulsierende Metropolen und genießen die meditative Stille alter buddhistischer Tempel und formvollendeter Gärten. Lernen Sie auf dieser umfassenden Busrundreise Japans faszinierendste Seiten kennen.

Lage

Tokio

Tipp

Diese Rundreise ist auch in umgekehrter Richtung ab Nagasaki bis Tokio buchbar (NGS10906)

Highlights

  • Super-Metropole Tokio
  • UNESCO-Welterbe Fuji-san
  • Alte Kaiserstadt Kyoto
  • Zeithistorisch bedeutsames Hiroshima
  • Tempel und Gärten
  • 16-tägige Bus-/Zugrundreise durch Japan
  • 15 Übernachtungen in ausgewählten Hotels, japanischem Minshuku und Tempelgästehaus
  • Japans wichtige Sehenswürdigkeiten: Tokio, Kamakura , Fuji-Hakone-NP, Shirakawago, Kyoto, Nara, Koya-san, Hiroshima

Reiseverlauf

1. Tag: Tokio. Individuelle Anreise. Der Check-in ist nachmittags in Ihrem zentral gelegenen Hotel in Tokio möglich. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Tipp: Im Sommer 2018 eröffnete teamLAB, ein Kollektiv aus rund 400 Kreativen, das weltweit erste Digitalmuseum. Das Museum bietet sensationelle Lichteffekte und erfreut sich wachsender Beliebtheit.

2. Tag: Tokio. Heute lernen Sie die unterschiedlichen Gesichter der Megastadt Tokio kennen. Mit dem Bus erreichen Sie zunächst den Meiji-Schrein. Die in einen weitläufigen Park eingebettete Gedenkstätte erinnert an Kaiser Meiji und symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans. Einen imposanten Akzent der Vertikale setzt der ultramoderne Multiplex Roppongi Hills Mori Tower, von dessen Aussichtsetage Sie einen großartigen Panoramablick über das schier unendliche Häusermeer der japanischen Hauptstadt haben. Vor dem Kaiserpalast legen Sie einen Fotostopp an der Nijubashi-Brücke ein. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen Sie im Anschluss das modische Flair der eleganten Boutiquen und Geschäfte. Schließlich erreichen Sie den traditionellen Stadtteil Asakusa, wo Sie sich unter die Gläubigen im Kannon-Tempel mischen. Das buddhistische Heiligtum ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Am Ufer des Sumida-Flusses werfen Sie einen Blick auf Tokios Fernsehturm Sky Tree. Dieser ist mit 634 m aktuell zweithöchstes Bauwerk der Welt. Rückkehr zum Hotel. Heut Abend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am optionalen Gruppen-Begrüßungsdinner in einem landestypischen Restaurant. (F)

3. Tag: Tokio (ca. 320 km). Dieser Tag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur Verfügung oder Sie schließen Sie dem ganztägigen fakultativen Tagesausflug nach Nikko an (Ausflugspaket nur vor Reisebeginn buchbar). Nikko gehört zu den kulturellen Highlights Ihrer Japanreise. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko aus. Sie beginnen Ihre Besichtigung im Taiyuin-Tempel. Beeindruckend sind die unzähligen Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu. Nikkos wichtigster Schrein, zugleich Mausoleum des ersten Tokugawa-Shoguns, wurde im 17. Jahrhundert zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst geschaffen. Am frühen Abend kehren Sie nach Tokio zurück. (F)

4. Tag: Tokio – Kamakura – Fuji-Hakone Nationalpark (ca. 120 km). Morgens erfolgt eine ca. einstündige Busfahrt an die Pazifikküste nach Kamakura, im späten 12. Jahrhundert war sie Sitz des ersten Shogunats. Die bedeutende Vergangenheit der heute beschaulichen Kleinstadt drückt sich in einer Vielzahl erhaltener Kulturdenkmäler aus. Besichtigung des Hasedera-Tempels mit seinen tausenden Jizo-Schutzheiligen der ungeborenen Kinder und des berühmten Großen Buddha. Nachmittags geht es weiter in den Fuji-Hakone Nationalpark. Ein Ausflug mit Bus und Boot (wetterabhängig) führt Sie in die Bergwelt Hakones, wo Naturliebhaber auf ihre Kosten kommen. Bei klarer Sicht bieten sich phantastische Impressionen des heiligen Berges Fuji-san. Wegen seiner Bedeutung als heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration wurde der 3.776 Meter hohe Vulkan als Weltkulturerbe in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Nutzen Sie im Hotel die Gelegenheit zur abendlichen Entspannung in einem typisch japanischen Onsen (Thermalbad). (F)

5. Tag: Fuji-Hakone Nationalpark – Matsumoto – Nagano (ca. 270 km). Bei guten Sichtverhältnissen haben Sie bereits vor dem Frühstück die Gelegenheit am Aufstieg zur Chureito-Pagode in Shimo-Yoshida teilzunehmen. Bei klarem Himmel bietet sich ein grandioser Blick auf den in der Morgensonne strahlenden Fuji-san. Vormittags bringt Sie Ihr Reisebus entlang einer landschaftlich wunderschönen Strecke nach Matsumoto. Hier besichtigen Sie eine der schönsten erhaltenen Burgen Japans. Die wegen ihres schwarzen Anstrichs auch „Krähenburg“ genannte Wehranlage wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Nachmittags erfolgt die Weiterfahrt nach Nagano, Austragungsort der olympischen Winterspiele von 1998. Hier steht ein Besuch des Zenkoji-Tempels auf dem Programm. Übernachtung in Nagano. (F)

6. Tag: Nagano – Yamanouchi – Shirakawago (ca. 310 km). Morgens fahren Sie zum „Jigokudani Monkey Park“ bei den heißen Quellen von Yamanouchi. Hier können Sie mit etwas Glück die heimischen Makaken-Affen bei einem Bad in den Quellen beobachten. Am späten Nachmittag erreichen Sie Shirakawago, ein malerisches Dorf mit Stroh gedeckten Bauernhäusern, das von der UNESCO in seiner Gesamtheit zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Nirgendwo sonst lässt sich das alte Japan bei Spaziergängen schöner und eindrucksvoller erleben als hier. Abendessen und Übernachtung in einem einfachen japanischen Minshuku (keine Einzelbelegung möglich – Unterbringung erfolgt mit gleichgeschlechtlichem Reisepartner). (F, A)

7. Tag: Shirakawago – Takayama – Kyoto (ca. 315 km). Nach einem herzhaften japanischen Frühstück im Minshuku in Shirakawago geht Ihre Reise weiter nach Takayama am Fuße der japanischen Alpen. Bei klarer Sicht breitet sich das Panorama der über 3.000 Meter hohen Bergkette vor Ihnen aus. In Takayama hat sich viel vom architektonischen Charme der Vergangenheit erhalten. Ihr Rundgang durch das reizvolle Städtchen beginnt beim Morgenmarkt, auf dem regionale Produkte in allen Variationen feilgeboten werden. Ein Besuch der alten Provinzverwaltung bietet interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat. Anschließend kurzer Bummel durch die Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen. Nachmittags bringt Sie Ihr Reisebus nach Kyoto. (F)

8. Tag: Kyoto. Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Eine wechselvolle Geschichte hat der Stadt ihr einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen. Heute entdecken Sie die schönsten Tempel und Zen-Gärten. Dazu zählen der Ryoanji-Tempel mit seinem berühmten Zen-Garten, die reizvolle Anlage des Goldenen Pavillons (Kinkakuji) und das Nijo-Schloss des Tokugawa-Shogunats, in dem Sie sich in das Palastleben alter Tage zurückversetzt fühlen. Nachmittags locken die zahlreichen Geschäfte entlang der Straßen Shijo und Kawaramachi zu einem Shopping-Bummel. Freuen Sie sich auf einen Besuch der traditionellen Kyotoer Marktstraße Nishiki-dori. Nirgendwo sonst lässt sich die schier unendliche Vielfalt der berühmten japanischen Küche so hautnah und eindrucksvoll erkunden. (F)

9. Tag: Kyoto. Wer mag entdeckt Kyoto auf eigene Faust oder schließt sich dem fakultativen Ausflug „Kyoto entdecken“ an (Ausflugspaket nur vor Reisebeginn buchbar). Zusammen mit Ihrem Reiseleiter können Sie heute weitere sehenswerte Highlights der alten Kaiserstadt entdecken. Mit dem Bus erreichen Sie zunächst den Silbernen Pavillon (Ginkakuji) im Nordosten Kyotos. Zur Kirschblütenzeit stimmungsvoller Bummel über den nahe gelegenen Philosophenweg. Am Heian-Schrein können Sie im Anschluss Japans größtes Schreintor bestaunen. Auch ein Besuch der reizvollen Gartenanlage steht auf dem Programm. Weiter geht es per Reisebus zum Fushimi Inari Schrein, dessen schier endlose Schreintor-Galerien zu einem Spaziergang einladen. Höhepunkt des Tages ist die imposante Tempelhalle des Sanjusangendo mit ihren 1.001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon. Abends besteht Gelegenheit, mit etwas Geduld in den Gassen des denkmalgeschützten Altstadtviertels Gion eine Geisha zu erblicken. (F)

10. Tag: Kyoto – Nara – Koya-san (ca. 130 km). Heute Morgen beginnen Ihre Besichtigungen in Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Nara war im 8. Jahrhundert die erste Hauptstadt Japans, von der aus dauerhaft regiert wurde. Beeindruckend ist der „Daibutsu“, die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel, einem der größten Holzgebäude der Welt verehrt. Bei Ihrem Spaziergang durch den Nara-Park können Sie überall zahmes Rotwild beobachten. Mittags bringt Sie der Reisebus auf den Koya-san, den heiligen Tempelberg des Shingon-Buddhismus. Nach der Besichtigung der Hauptheiligtümer folgt ein Spaziergang über Japans berühmtesten Friedhof entlang uralter Gräber und gewaltiger Zypressen zur Gedenkstätte für den Begründer dieser Schule des Buddhismus. Vegetarisches Abendessen und Übernachtung bei den Mönchen im japanischen Tempelgästehaus. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer, ausgelegt mit Tatami (Reisstrohmatten), vermitteln den japanischen Lebensstil früherer Wohn- und Gasthäuser. (F, A)

11. Tag: Koya-san – Osaka – Himeji – Hiroshima (ca. 430 km). Früh morgens besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Shingon-Ritualgebet. Nach einem vegetarischen Frühstück bringt Sie Ihr Reisebus nach Osaka, von wo aus Sie mit Japans Superexpresszug Shinkansen nach Himeji fahren. Pünktlichkeit, modernste Technik und Komfort der japanischen Bahn werden Sie begeistern. Den Zwischenstopp in Himeji nutzen Sie für die Besichtigung der strahlenden „Burg des weißen Reihers“ (UNESCO-Weltkulturerbe). Japans größte und schönste Burg wurde im 17. Jahrhundert zu ihrer heutigen Form ausgebaut und erstrahlt nach umfassender Restaurierung wieder in ihrer ganzen Pracht (ca. 20-minütiger Fußweg vom Bahnhof Himeji zur Burg). In der Zwischenzeit kommt auch Ihr Reisebus in Himeji an. Am späten Nachmittag erreichen Sie Hiroshima. Gehen Sie abends auf kulinarische Entdeckungsreise. In den zahlreichen Okonomiyaki-Restaurants der Stadt ist die „japanische Pizza“ besonders schmackhaft. (F)

12. Tag: Hiroshima – Ausflug auf die Insel Miyajima (ca. 60 km). Morgens werden Sie in Hiroshima mit Japans Kriegsvergangenheit konfrontiert. Sie besuchen die Gedenkstätten mit dem Friedensmuseum und spazieren durch den eindrucksvollen Friedenspark zum Atombomben-Dom. Unweit von Hiroshima liegt in der Inlandsee die heilige Insel Miyajima, die Sie per Reisebus und Fähre von Hiroshima aus in ca. 1 Stunde erreichen. Bei Flut spiegelt sich das berühmte Tor des Itsukushima-Schreins, Japans vielleicht schönster Kultstätte des Shintoismus, rot glänzend im Wasser. Am frühen Abend Rückkehr zum Hotel in Hiroshima. (F)

13. Tag: Hiroshima – Iwakuni – Yamaguchi – Fukuoka (ca. 305 km). Auf Ihrer Busfahrt von Hiroshima nach Fukuoka besuchen Sie heute die Ortschaften Iwakuni und Yamaguchi. Japans vielleicht bekannteste und schönste Holzbogenbrücke überquert in Iwakuni den Nishiki-Fluss. Die 1673 errichtete Brücke ist auch unter dem Namen Brokatschärpen-Brücke bzw. Kintai-kyo bekannt. Sie wurde 1950 durch eine Flutwelle zerstört und 1953 wieder aufgebaut. In vormoderner Feudalzeit durfte sie nur vom Schwertadel betreten werden, das gemeine Volk musste mit Booten den Fluss überqueren. In Yamaguchi steht ein Besuch des buddhistischen Tempels Rurikoji mit seiner berühmten fünfstöckigen Pagode (japanischer Nationalschatz, 15. Jahrhundert) auf dem Programm. Am späten Nachmittag erreichen Sie das auf der Südinsel Kyushu gelegene Fukuoka. (F)

14. Tag: Fukuoka – Unzen/Shimabara – Nagasaki (ca. 185 km). Heute geht es in die eindrucksvolle Vulkanlandschaft der Shimabara-Halbinsel. Die Burg von Shimabara wartet mit einer interessanten Ausstellung zur Geschichte des Christentums in Südjapan auf. Im Gebiet des imposanten Unzen-Vulkans mit seinem erst in den frühen 1990er Jahren entstandenen neuen Hauptgipfel Heisei Shinzan (1.486 m) besuchen Sie die in den 90er Jahren verschütteten Häuser beim Rasthof Mizunashi Honjin sowie die brodelnden heißen Quellen und Fumarolenfelder in der Ortschaft Unzen-Onsen. Eine Seilbahnfahrt auf den Unzen steht ebenfalls auf dem Programm. Am frühen Abend erreichen Sie die Hafenstadt Nagasaki, in vormoderner Zeit Japans Tor zur Welt. (F)

15. Tag: Nagasaki. Malerisch schmiegt sich dieser Ort an die Hügel um Japans schönsten Naturhafen und diente als romantischer Schauplatz von Puccinis Oper Madame Butterfly. Seit alters her verfügt der Ort über weitreichende Handelskontakte zum Ausland. Portugiesische Missionare sowie holländische und chinesische Kaufleute hinterließen hier ihre Spuren. Der Anteil der chinesischen Bevölkerung war in Nagasaki besonders groß. Hier und in Yokohama bestehen heute die einzigen verbliebenen Chinatowns in Japan. Die chinesische Gemeinde durfte auch eigene Tempel erbauen. In der Tempelstadt Teramachi erkunden Sie den Sofukuji, einen vollständig erhaltenen Tempel im Mingstil. Ein Besuch der Oura-Kirche, Japans ältestem Kirchenbau, steht ebenfalls auf dem Programm. Dejima, die Handelsstation der Niederländischen Ostindien-Kompanie, war bis in das 19. Jahrhundert Japans Fenster zur westlichen Welt. Zum Abschluss des Tages entführen Sie die Villen westlicher Kaufleute im reizvoll über der Stadt gelegenen Glover-Park in die Kolonial- und Industrialisierungszeit des späten 19. Jahrhundert. Am Abend besteht die optionale Möglichkeit zur Teilnahme an einem Gruppen-Abschiedsdinner. Lassen Sie die Eindrücke Ihrer Reise noch einmal in gemeinsamer Runde Revue passieren. (F)

16. Tag: Nagasaki. Ihre Rundreise endet mit dem Check-out im Hotel. Individuelle Rückreise oder Verlängerung in einem unserer Hotels.

F = Frühstück, A = Abendessen

Stand der Information

Stand der Information: 23.01.2020