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Badeferien


Badeferien Lanzarote, Spanien

Badeferien Lanzarote

Lanzarote

Melia Salinas - Erwachsenenhotel****(*)
1 Woche, DZX1 H/HP p.P. ab CHF 1035

Lanzarote - Naturschönheit der Kanaren

Obwohl Lanzarote offiziell zu Spanien gehört ist die Insel nur etwa 150 km von der afrikanischen Küste Marokkos entfernt. Aufgrund der dort wehenden Passatwinde profitieren Feriengäste ganzjährig vom milden Klima und angenehmen Badetemperaturen. Von der Wüste El Jable bis zu den Feuerbergen im Nationalpark Timanfaya zeigen sich auf dieser Insel die Kanaren von ihrer schönsten Seite.

Mit zwei Kilometer Länge ist der Strand Playa De Los Pocillos der grösste der Kanareninsel. An der Ostküste gelegen können die Besucher in den zum Strand gehörenden Buchten im strahlend blauen Wasser schwimmen und Wassersport, wie schnorcheln betreiben. Doch auch der feinkörnige helle Sand und die luxuriösen Hotelanlagen in unmittelbare Nähe machen einen Ferienaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Ebenfalls im Osten liegt mit Costa Teguise ein touristisches Zentrum der Insel. Tauch- und Surfschulen, sowie ein jährlich im September stattfindendes Musikfestival machen diesen Ort zu einem Highlight für jeden Lanzarotebesucher.


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1Bewertung für Hotels in Lanzarote: 4.8 von 5 (Total 16'123 Bewertungen):

Lanzarote, die nordöstlichste der Kanarischen Inseln, hat aus der Vogelperspektive eine seltsame Form. Der Schriftsteller Rafael Arozarena verglich sie mit 'einem Kamel, das im Atlantik gestrandet ist'. Aus dem Flugzeug erkennen die Besucher zwei flache Buckel, die aus dem schwarzen Lavagestein emporwachsen: Im Norden den 670 Meter hohen Gipfel des Famara-Massivs und im Süden den 608 Meter hohen Atalaya de Femés. 80 000 Menschen leben auf der streckenweise an eine Mondlandschaft erinnernde Insel, knapp die Hälfte davon in der Hauptstadt Arrecife. Lanzarotes Geographie und Geschichte ist vor allem geprägt von einem sechs Jahre anhaltenden Vulkanausbruch, der 1730 begann und den Augenzeuge Pfarrer Lorenzo Curbelo folgendermaßen beschrieb: 'Die Lava strömte über die Dörfer hinweg, anfangs sprudelnd und schnell wie Wasser, dann schwer und zäh wie Honig. Fast ein Drittel der Inseloberfläche hat das Magma damals unter sich begraben, fruchtbare Felder erstickt und elf Ortschaften komplett ausgelöscht. In den 'Montañas del Fuego', dem aus 100 Vulkankegeln bestehenden Kratergebirge im Südwesten der Insel, herrscht noch immer in nur sechs Metern Tiefe eine Temperatur von 400 Grad Celsius. Wasser, in ein metertiefes Loch geschüttet, wird hier umgehend in Form einer Fontäne nach oben gespien. Touren in den Nationalpark Timanfaya mit seinen Mondlandschaften zählen zu den interessantesten Ausflügen, die Urlauber auf Lanzarote unternehmen können. Aufgrund seines vulkanischen Ursprungs gibt es in dem Nationalpark eine Vielfalt an geologischen Erscheinungen, aber (erstaunlicherweise) auch an die 180 verschiedenen Pflanzenarten zu bewundern. Insgesamt bestimmen auf Lanzarote schwarze Felder und weiße Häuser mit grünen oder blauen Fenstern und Türen das Landschaftsbild. Im Jahre 1987 wurde Lanzarote von der Welt Tourismus Organisation (WTO) zu einer der sechs weltweit zu erhaltenden Landschaften erklärt und 1994 von der UNESCO zum Biosphären Reservat ernannt. Die Bauern Lanzarotes, die sich natürlich auch auf die vom Lava bedeckte Erde einstellen mussten, erkannten rasch, dass die nussgroßen grauschwarzen Lavakörner die Eigenschaft besitzen, Nachttau zu binden, den sie im Laufe des Tages wieder freisetzen. Sie gruben Löcher in die Vulkanerde und bepflanzten sie sorgsam mit Gemüse und Weinreben. In den trichterförmigen, von Steinmauern geschützten Mulden zwischen Uga und Masdache wird auf diese Weise bis heute der wohlschmeckende, heimische Wein angebaut. Seine künstlerische Prägung bekam Lanzarote insbesondere durch den weltberühmten Maler und Architekten César Manrique. Mit ambitionierten Projekten wie dem Lavatunnel 'Cueva de los Verdes' oder dem 'Jardín de Cactus' - Tausenden von großen Kugelkakteen auf schwarzer Lavaerde - schuf er eine eindringliche Synthese von Kunst und Natur. Manrique gelang es auf seine Weise, das Bewusstsein für die Schätze und den Charakter der Insel zu konservieren und zu steigern.

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