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Badeferien


Badeferien Fuerteventura, Spanien

Badeferien Fuerteventura

Fuerteventura

Riu Palace Tres Islas****(*)
1 Woche, DZX1 H/HP p.P. ab CHF 908

Fuerteventura - Schon reif für die Insel?

Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren und mittlerweile bei vielen Feriengästen als sagenhaftes Badeparadies bekannt. Geologisch und klimatisch gehört dieses Archipel schon zu Afrika. Dies hat sagenhafte Auswirkungen auf das Klima von Fuerteventura.

Die Insel lebt hauptsächlich vom Tourismus und ist deshalb infrastrukturell sehr gut erschlossen. Pulsierende Touristenorte sind zum Beispiel Corralejo an der Nordspitze der Insel. Hier gibt es eine gute Fährverbindung auf die Nachbarinsel Lanzarote, die zu Tagestouren einlädt.

Im Süden von Fuerteventura lockt der Badeort Costa Calma mit seinem kilometerlangen Strand und einem Palmengarten. Doch auch wenn sie Ruhe und Beschaulichkeit suchen, gibt es auf Fuerteventura ruhige Feriendestinationen im Landesinneren.


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Nur ungefähr 100 Kilometer trennen die zweitgrößte Insel der Kanaren von der Küste Afrikas. Fuerteventura ist eine sehr lange Insel, die trotz ihres vulkanischen Ursprungs mit mehr als 150 hellen Sandstränden, einer ruhigen Umgebung und Dutzenden von Windmühlen überzogen ist. Obwohl es laut Volksmund die älteste der Kanarischen Inseln ist, sind Museen und Denkmäler hier eher Mangelware. Dafür beeindruckt die Natur um so mehr – etwa die asketische Schönheit der Wüste von „El Jable“, das rostrote Bergpanorama, die feinsandigen Strände und die weiten, mit Sahara-Staub bedeckten Ebenen. Fuerteventura Liebhaber sprechen von einem „Mosaik der Stille“, das man hier finden kann, und von grenzenloser Freiheit. Nicht wenige kommen aber auch wegen der großartigen Wassersportmöglichkeiten hierher – vor allem Windsurfer genießen den konstanten Küstenwind. Auf der südlichen Halbinsel Jandia wurden schon oft Meisterschaften ausgetragen. Wanderer finden in den vielen anerkannten Naturparks herrliche Wanderstrecken. Auf der ersten Karte von 1339 heißt die Insel 'Laforte Ventura', das 'starke Abenteuer'. In der Realität war das Überleben auf der trockensten kanarischen Insel für die 'Majoreos' tatsächlich ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Die alten Majores wohnten noch vor der Ankunft ihrer Eroberer in natürlichen Höhlen. Viele Dürreperioden plagten die Insel ab dem 17. Jahrhundert und zwangen die Bewohner zur Emigration. Die Hauptstadt von Fuerteventura, Puerto del Rosario, war einst auch als „Puerto de las Cabras“ (Ziegenhafen) bekannt. Grund für diesen Zweitnamen sind die vielen Ziegen, die seit jeher auf der Insel leben – wie es heißt, gibt es hier mindestens so viele Ziegen wie Menschen! Der bekannte Bildhauer Emiliano Hernandez hat den Ziegen in Puerto del Rosario sogar ein Denkmal aus Bronze gesetzt – haben sie doch die Majoreros seit Menschengedenken mit ihrer Milch ernährt. Der traditionelle Ziegenkäse erfreut sich auch heute noch ausgesprochen großer Beliebtheit und wurde erfolgreich mit dem staatlichen Gütesiegel Denominación de Orígen versehen.

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