Badeferien


Badeferien Rhodos, Griechenland

Badeferien Rhodos
 

Rhodos – Sonne, Strand und Kultur

Gerne wird Rhodos als Sonneninsel Griechenlands bezeichnet. Die viert grösste Insel des Landes ist ein wahres Ferienparadies. Die Insel bietet sehr schöne Strände, zahlreiche Sehenswürdigkeiten und zahlreiche idyllische Küsten- und Bergdörfer im typisch griechischen Stil.

Einer der schönsten Orte der Insel ist Kalithea. Hier lockt besonders die Thermenanlage, die mit den warmen und schwefelhaltigen Quellen der Insel betrieben wird. Die heilenden Quellen wurden bereits unter Kaiser Augustus genutzt und machten den Ort weit über Griechenlands Grenzen hinaus bekannt. Aufgrund der attraktiven Architektur diente die Thermenanlage auch für mehrere Filme als Kulisse, so auch in „Die Kanonen von Navarone“.

Bei vielen bekannt und beliebt ist das „Dorf“ Faliraki. Hierbei handelt es sich um ein ehemaliges kleines Fischerdorf, dass ab Mitte der 70er Jahre zum Touristenzentrum der Insel wurde. Heute zeigt sich der Ort mit einer sehr guten Infrastruktur, die den Bedürfnissen der Gäste entgegenkommt.


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      Rhodos erleben

      Eine Insel, zwei Gesichter: Wer möchte kann auf Rhodos seine Ferien zwischen Hotel, Strand und Bar oder Diskothek herum organisieren. Genauso gut möglich ist es hier aber, von Dorf zu Dorf und von Kloster zu Kloster zu ziehen und dabei vollkommen zu vergessen, dass Rhodos nach Kreta die bedeutendste Urlaubsinsel der Ägäis ist! Rhodos gehört zum Dodekanes. Diese angeblich zwölf Inseln vor der Südwestküste der Türkei sind in Wirklichkeit neunzehn und allesamt bewohnt. Rhodos ist mit ihren 1.398 Quadratkilometern und cirka 70.000 Einwohnern die größte der Inseln, und Rhodos-Stadt der Verwaltungssitz des gesamten Archipels, über dem nach Jahrhunderte langer Fremdherrschaft seit 1947 wieder die hellenische Flagge weht. Hinter Hotels, Restaurants und Souvenirshops liegt von Mauern abgeschirmt die bezaubernde Altstadt von Rhodos, ein Weltkulturerbe mit Spuren aus der Antike und von den Kreuzfahrern. Reichtümer vergangener Zeiten finden sich überhaupt auf der ganzen Insel. Vor allem aus der 1453 beendeten byzantinischen Epoche stehen noch zahlreiche Kirchen, Kapellen und Klöster. Deren Mönche und Nonnen erweisen ihren Besuchern oft besondere Gastfreundschaft, die dem Reisenden aber auch außerhalb der Klostermauern widerfährt. Am allerleichtesten gelingen Begegnungen mit der griechischen Lebensart den Besuchern in dem vom Fremdenverkehr auf Rhodos eher unbeachteten Inselsüden und –westen; beispielsweise in Dörfern und Orten wie Kattavía, Asklípion oder Síana. Die noch ländliche Ostküste hat wiederum die schönsten Strände; touristisches Zentrum hier ist das denkmalgeschützte Líndos.