Badeferien


Badeferien Kos, Griechenland

Badeferien Kos

Kos

Grecotel Kos Imperial Thalasso*****
1 Woche, DZZ1 H/HP p.P. ab CHF 1015

 

Kos – die drittgrösste Insel Griechenlands

Als drittgrösste Insel Griechenlands zählt Kos zu den bekanntesten griechischen Inseln. Das kulturelle und touristische Zentrum der Insel bildet die Hauptstadt Stadt Kos. In der südlichen Ägäis gelegen bietet die Insel alles was für erholsame Ferien wünschenswert ist.

Nur gut 22 km von Kos Stadt entfernt liegt Mastichari. Hier findet sich nicht nur ein kleiner Hafen, denn der Ort hat einiges zu bieten. Ein modernes Touristenresort direkt am Strand, lockt viele Leute in den sehenswerten Ort, der auf eine lange Geschichte zurückblickt. Ruinen und ein wunderschöner Mosaikboden aus der frühchristlichen Zeit prägen den Ort ebenso wie die zahlreichen Fischerhäuschen im typisch griechischen Stil.

Ebenso bekannt ist Psalidi, ein Ort, der sich nur 2 km von Kos Stadt findet. Der beliebte Ferienort ist bekannt durch seinen wunderschönen Kieselstrand und bietet eine sehr gute Infrastruktur. Auch findet sich hier der einzige Campingplatz der Insel Kos.


Die am meisten angesehenen Hotels in Kos

Alle Hotels in Kos »

Die günstigsten Hotels in Kos

Alle Hotels in Kos, sortiert nach Preis »

Kos erleben

“Ich schwöre und rufe Apollon den Arzt und Asklepios ... und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid und diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen werde.“ Diese bedeutsamen Worte sprach einst Hippokrates, der Begründer der abendländischen Medizin, der vermutlich im Jahre 460 vor Christus auf Kos geboren wurde und dessen Eid sich die Ärzte bis heute verpflichten. Die Geburtsinsel des großen Philosophen ist mit 290 Quadratkilometern nach Rhodos und Kárpathos die drittgrößte Insel des Dodekanes im Ägäischen Meer. Rund 25.000 Einheimische leben hier, in den Sommermonaten kommen noch 60.000 Touristen hinzu. Sie strömen zumeist an die langen Sandstrände der Nordküste zwischen Kap Skandári und Mastichári. Manche suchen aber auch die einsamen Badebuchten im Westzipfel der Insel hinter Kéfalos auf. Oder sie besuchen die kleinen Dörfer Pilí, Zía und Lagoúdi am Rande des Díkeos-Gebirges im Herzen der Insel, von wo aus sich auch der Díkeos erwandern lässt, der mit seinen 846 Metern der höchste Gipfel der Insel ist. Durch die Inselhauptstadt Kos zu streifen, ist etwa so, als würde man durch ein Freilichtmuseum gehen, dass mehr als 2000 Jahre Geschichte zeigt: Hier sind die Ruinen aus hellenistischer und römischer Zeit, das mächtige Kastell am Hafen, Sinnbild der Macht von Byzanz und Johannitern, die einst Kos beherrschten. Da ragen spitze Minarette gen Himmel, Ausdruck einer mehrhundertjährigen türkischen Besatzungszeit. Und hoch oben über Kos, vier Kilometer westliche Richtung, liegt „Asklepieion“, die „antike Kurklinik“ des Hippokrates. Dort wurde der Gott der Heilkunst ‚Asklepios’ verehrt, und Kranke wurden nach den Prinzipien des Hippokrates behandelt. Noch heute kann die Platane besichtigt werden, in deren Schatten er der Legende nach seine Schüler unterrichtet haben soll.